Es war ein Raum voller Frauen. Um die 150.
Frauen, die aus allen Alterstufen her kommen und zu diesem Frauenfrühstück gekommen sind an einem schönen Samtsag morgen.
Und das Thema: Identität - Wer bin ich? Bin ich wer?
Und während diesem Vortrag hätte ich am liebsten in die Gedanken von diesen Frauen hineinschauen können. Zu hören was sie gedacht haben, welche Fragen sie gestellt haben, oder welche "Knöpfe" aufgegangen sind, oder wie sie sich vielleicht hinterfragt haben.
Diese Frauen, diese Menschen, auch mit 70 und 80 Jahre hinter sich saßen hier in dieser Stadthalle zusammen und hörten sich einen Input an über ihre Identität.
Oft ist ja die Rede von Identitätsuche im Zusammenhang mit Teenager oder Junge Erwachsene. Doch wurde mir an diesem Tag klar, dass auch diesen Aspekt und Frage im Leben, nie wirklich ein End finden wird.
Es geht hier auch nicht primär um die Frage nach den persönlichen Merkmalen: Temperament, Hintergrund, Vorlieben usw. Auch diese Merkmalen wandeln und verwandeln in uns mit den Zeiten und Umständen. So komplex sind wir als Menschen.
Es geht um die geistliche Frage der Identität. Wer bin ich in den Augen von dem, der mich geschaffen hat? Der mich nicht wegen meiner Schönheit oder Schwächen und Stärken mich mehr oder weniger lieb hat. Der sich für mich, fürs Leben und darüber hinaus entschieden hat, und diese Entscheidung zur Liebe niemals rückgängig machen würde.
Wie viele von uns, Mann oder Frau, wissen was wir bedeuten in Gottes Augen? Was es bedeutet Kind Gottes zu sein? Geliebt und geliebt? Dass wir uns selbst sehen, lieben und annehmen* können weit darüber hinaus als das was ich an (oder dann auch Mangel an) menschlicher Zuwendung, Anerkennung und Liebe bekommen habe? Nicht nur koginitv, sondern haben ein Stück von dieser Bedeutung erfahren, verinnerlicht?
"Ohne Zuwendung, Anerkennung und Liebe kann sich kein Mensch bejahen." - Kezia Reininghaus (Referentin des Frühstücks).
Und so bin ich auf dem Weg. Gott mehr kennen zu lernen und somit auch mehr von mir selbst zu verstehen und anzunehmen.
"Denn ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein." - M. Luther.
*- Annehmen ist fast ein zu schwaches Wort dafür. Annehmen meine ich im Sinne von den Anderen wirklich zu sehen und sehen zu wollen, wie Gott ihn sieht und liebt.
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THE ENGLISH VERSION
It was a room full of women. Around 150.
Women who come from all ages and walks of life, who took time on a beatiful Saturday to come to a women's Breakfast.
And the topic would be: Identity - Who am I? Am I somebody?
During this lecture I would have loved to see into the minds of these women. To listen to what they were thinking, what questions they asked, or what "knots" have been untied, or how they might have questioned themselves and their life situations.
These women, even with the 70 and 80 years they might have lived, sat together here in this town hall and listened to an input about their identity.
We often talk about the search for identity in connection with teens or young adults. But I realized that day that even this aspect and question in life, will never really find the complete end.
It is also not primarily concerned with the question of the personal characteristics: temperament, background, preferences, etc. These characteristics can change and transform with different times and circumstances in our lives. We are complex beings.
I'm talking about spiritual identity. Who am I in the eyes of Him who created me? Him, who loves me the same notnbecause of my beauty or weaknesses and strengths. Who chose for me, for eternity and whos decision to love would never change or break.
How many of us, man or woman know what we mean in God's eyes? What it means to be a child of God? To be loved and loved? That we can see, love and receive ourselves beyond what I have experienced in human affection, appreciation and love? Not only in our heads, but have internalized a little piece of the meaning of it into our hearts?
"No man can accept himself without affection, appreciation and love." - Kezia Reininghaus (Speaker at the Breakfast).
And I'm on my way. To know God more, and thus also to understand more about myself and to accept myself, as He has made and loves me.
"Because a Christian is in the making and not become." - Martin Luther.
*- Accepting is too weak of a word for what I mean. I mean accepting in the sense of others really wanting to see and treat a person as God sees and loves.
Frauen, die aus allen Alterstufen her kommen und zu diesem Frauenfrühstück gekommen sind an einem schönen Samtsag morgen.
Und das Thema: Identität - Wer bin ich? Bin ich wer?
Und während diesem Vortrag hätte ich am liebsten in die Gedanken von diesen Frauen hineinschauen können. Zu hören was sie gedacht haben, welche Fragen sie gestellt haben, oder welche "Knöpfe" aufgegangen sind, oder wie sie sich vielleicht hinterfragt haben.
Diese Frauen, diese Menschen, auch mit 70 und 80 Jahre hinter sich saßen hier in dieser Stadthalle zusammen und hörten sich einen Input an über ihre Identität.
Oft ist ja die Rede von Identitätsuche im Zusammenhang mit Teenager oder Junge Erwachsene. Doch wurde mir an diesem Tag klar, dass auch diesen Aspekt und Frage im Leben, nie wirklich ein End finden wird.
Es geht hier auch nicht primär um die Frage nach den persönlichen Merkmalen: Temperament, Hintergrund, Vorlieben usw. Auch diese Merkmalen wandeln und verwandeln in uns mit den Zeiten und Umständen. So komplex sind wir als Menschen.
Es geht um die geistliche Frage der Identität. Wer bin ich in den Augen von dem, der mich geschaffen hat? Der mich nicht wegen meiner Schönheit oder Schwächen und Stärken mich mehr oder weniger lieb hat. Der sich für mich, fürs Leben und darüber hinaus entschieden hat, und diese Entscheidung zur Liebe niemals rückgängig machen würde.
Wie viele von uns, Mann oder Frau, wissen was wir bedeuten in Gottes Augen? Was es bedeutet Kind Gottes zu sein? Geliebt und geliebt? Dass wir uns selbst sehen, lieben und annehmen* können weit darüber hinaus als das was ich an (oder dann auch Mangel an) menschlicher Zuwendung, Anerkennung und Liebe bekommen habe? Nicht nur koginitv, sondern haben ein Stück von dieser Bedeutung erfahren, verinnerlicht?
"Ohne Zuwendung, Anerkennung und Liebe kann sich kein Mensch bejahen." - Kezia Reininghaus (Referentin des Frühstücks).
Und so bin ich auf dem Weg. Gott mehr kennen zu lernen und somit auch mehr von mir selbst zu verstehen und anzunehmen.
"Denn ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein." - M. Luther.
*- Annehmen ist fast ein zu schwaches Wort dafür. Annehmen meine ich im Sinne von den Anderen wirklich zu sehen und sehen zu wollen, wie Gott ihn sieht und liebt.
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THE ENGLISH VERSION
It was a room full of women. Around 150.
Women who come from all ages and walks of life, who took time on a beatiful Saturday to come to a women's Breakfast.
And the topic would be: Identity - Who am I? Am I somebody?
During this lecture I would have loved to see into the minds of these women. To listen to what they were thinking, what questions they asked, or what "knots" have been untied, or how they might have questioned themselves and their life situations.
These women, even with the 70 and 80 years they might have lived, sat together here in this town hall and listened to an input about their identity.
We often talk about the search for identity in connection with teens or young adults. But I realized that day that even this aspect and question in life, will never really find the complete end.
It is also not primarily concerned with the question of the personal characteristics: temperament, background, preferences, etc. These characteristics can change and transform with different times and circumstances in our lives. We are complex beings.
I'm talking about spiritual identity. Who am I in the eyes of Him who created me? Him, who loves me the same notnbecause of my beauty or weaknesses and strengths. Who chose for me, for eternity and whos decision to love would never change or break.
How many of us, man or woman know what we mean in God's eyes? What it means to be a child of God? To be loved and loved? That we can see, love and receive ourselves beyond what I have experienced in human affection, appreciation and love? Not only in our heads, but have internalized a little piece of the meaning of it into our hearts?
"No man can accept himself without affection, appreciation and love." - Kezia Reininghaus (Speaker at the Breakfast).
And I'm on my way. To know God more, and thus also to understand more about myself and to accept myself, as He has made and loves me.
"Because a Christian is in the making and not become." - Martin Luther.
*- Accepting is too weak of a word for what I mean. I mean accepting in the sense of others really wanting to see and treat a person as God sees and loves.


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