I'm a citizen of the world. In a broken, yet exciting world. In this world, I will dance. I will dance until I am home. A home that lasts forever.
Monday, December 12, 2011
Monday, November 14, 2011
Over-seen verses
Ok, ich habe mich endlich entschlossen die ganze Bibel mal durchzulesen. Ja, ich weiß, drei Jahre Bibelschule hieß für mich leider nicht, dass ich die Bibel schon mal durchgelesen hab. =)
Aber dafür ist es ja nie zu spät.
Das coole daran ist, dass schon bei der ersten "Lesung" (für mich) neue Dimensionen zum Vorschein gekommen sind. Cool, oder?!?!
Zwar ist es in Genesis 3, 22-23. Adam und Eva haben’s verbockt, sind in Sünde gefallen, wurden so zu sagen dafür bestraft und dann aus dem Garten Eden herausgeschickt. Und in Vers 22 fängt Gott an zu reden und erklärt weshalb er die Menschen aus Eden wegschicken will, weil er nicht will, dass sie von dem Baum des Lebens essen und für immer leben! Denn wenn man’s logisch denken würde: Mensch isst die Frucht vom Baum der Erkenntnis --> Sündenfall --> Mensch & die Welt unter dem Fluch der Sünde --> (hypothetisch) Mensch isst vom Baum des Lebens à ewiges Leben in der Welt voller Sünde und Zerbrochenheit.
Gott hat sie weggeschickt weil er will, dass wir irgendwann dann mal auch sterben. Klingt krass, ist aber eigentlich total faszinierend! Seinen Willen wäre damit ja, dass alle Menschen eines Tages aus der Sündhaften und zerbrochenen Welt herauskommen können, um für immer mit ihm im Himmel zu sein.
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| "Streets of Gold" |
Ich lasse es mal mit diesem Thema und Gedanken hier stehen bleiben. =)
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English
Ok, I finally decided to read through the whole Bible. Yes, I know, three years of Bible school for me unvortunatley did not mean that I read the whole Bible. =)
But it's not too late for that.
The cool thing is, that already during my first "reading session" I discovered (for me) a new dimension. Cool, huh??
But it's not too late for that.
The cool thing is, that already during my first "reading session" I discovered (for me) a new dimension. Cool, huh??
Genesis 3: 22-23. Adam and Eve's screwed up, have fallen into sin, then so to speak, were punished and then sent out from the Garden of Eden. In verse 22, God begins to speak and explaines why he wants to send the humans away from Eden: because he does not want them to eat from the Tree of Life and live forever! Because if you'd would think it through logically: man eats the fruit from the Tree of Knowledge of good and evil --> the Fall --> Man lives under the curse of sin --> (hypothetically) Man eats from the tree of life --> eternal life in the world of sin and brokenness.
God has sent the humans away because he wants them to die at some point. It sounds harsh, but is actually totally fascinating! His will is that one day, all humans may come to him, out of the sinful and broken world, to be with him forever in heaven.
God has sent the humans away because he wants them to die at some point. It sounds harsh, but is actually totally fascinating! His will is that one day, all humans may come to him, out of the sinful and broken world, to be with him forever in heaven.
Sunday, November 6, 2011
For Breakfast: Identity
Es war ein Raum voller Frauen. Um die 150.
Frauen, die aus allen Alterstufen her kommen und zu diesem Frauenfrühstück gekommen sind an einem schönen Samtsag morgen.
Und das Thema: Identität - Wer bin ich? Bin ich wer?
Und während diesem Vortrag hätte ich am liebsten in die Gedanken von diesen Frauen hineinschauen können. Zu hören was sie gedacht haben, welche Fragen sie gestellt haben, oder welche "Knöpfe" aufgegangen sind, oder wie sie sich vielleicht hinterfragt haben.
Diese Frauen, diese Menschen, auch mit 70 und 80 Jahre hinter sich saßen hier in dieser Stadthalle zusammen und hörten sich einen Input an über ihre Identität.
Oft ist ja die Rede von Identitätsuche im Zusammenhang mit Teenager oder Junge Erwachsene. Doch wurde mir an diesem Tag klar, dass auch diesen Aspekt und Frage im Leben, nie wirklich ein End finden wird.
Es geht hier auch nicht primär um die Frage nach den persönlichen Merkmalen: Temperament, Hintergrund, Vorlieben usw. Auch diese Merkmalen wandeln und verwandeln in uns mit den Zeiten und Umständen. So komplex sind wir als Menschen.
Es geht um die geistliche Frage der Identität. Wer bin ich in den Augen von dem, der mich geschaffen hat? Der mich nicht wegen meiner Schönheit oder Schwächen und Stärken mich mehr oder weniger lieb hat. Der sich für mich, fürs Leben und darüber hinaus entschieden hat, und diese Entscheidung zur Liebe niemals rückgängig machen würde.
Wie viele von uns, Mann oder Frau, wissen was wir bedeuten in Gottes Augen? Was es bedeutet Kind Gottes zu sein? Geliebt und geliebt? Dass wir uns selbst sehen, lieben und annehmen* können weit darüber hinaus als das was ich an (oder dann auch Mangel an) menschlicher Zuwendung, Anerkennung und Liebe bekommen habe? Nicht nur koginitv, sondern haben ein Stück von dieser Bedeutung erfahren, verinnerlicht?
"Ohne Zuwendung, Anerkennung und Liebe kann sich kein Mensch bejahen." - Kezia Reininghaus (Referentin des Frühstücks).
Und so bin ich auf dem Weg. Gott mehr kennen zu lernen und somit auch mehr von mir selbst zu verstehen und anzunehmen.
"Denn ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein." - M. Luther.
*- Annehmen ist fast ein zu schwaches Wort dafür. Annehmen meine ich im Sinne von den Anderen wirklich zu sehen und sehen zu wollen, wie Gott ihn sieht und liebt.
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THE ENGLISH VERSION
It was a room full of women. Around 150.
Women who come from all ages and walks of life, who took time on a beatiful Saturday to come to a women's Breakfast.
And the topic would be: Identity - Who am I? Am I somebody?
During this lecture I would have loved to see into the minds of these women. To listen to what they were thinking, what questions they asked, or what "knots" have been untied, or how they might have questioned themselves and their life situations.
These women, even with the 70 and 80 years they might have lived, sat together here in this town hall and listened to an input about their identity.
We often talk about the search for identity in connection with teens or young adults. But I realized that day that even this aspect and question in life, will never really find the complete end.
It is also not primarily concerned with the question of the personal characteristics: temperament, background, preferences, etc. These characteristics can change and transform with different times and circumstances in our lives. We are complex beings.
I'm talking about spiritual identity. Who am I in the eyes of Him who created me? Him, who loves me the same notnbecause of my beauty or weaknesses and strengths. Who chose for me, for eternity and whos decision to love would never change or break.
How many of us, man or woman know what we mean in God's eyes? What it means to be a child of God? To be loved and loved? That we can see, love and receive ourselves beyond what I have experienced in human affection, appreciation and love? Not only in our heads, but have internalized a little piece of the meaning of it into our hearts?
"No man can accept himself without affection, appreciation and love." - Kezia Reininghaus (Speaker at the Breakfast).
And I'm on my way. To know God more, and thus also to understand more about myself and to accept myself, as He has made and loves me.
"Because a Christian is in the making and not become." - Martin Luther.
*- Accepting is too weak of a word for what I mean. I mean accepting in the sense of others really wanting to see and treat a person as God sees and loves.
Frauen, die aus allen Alterstufen her kommen und zu diesem Frauenfrühstück gekommen sind an einem schönen Samtsag morgen.
Und das Thema: Identität - Wer bin ich? Bin ich wer?
Und während diesem Vortrag hätte ich am liebsten in die Gedanken von diesen Frauen hineinschauen können. Zu hören was sie gedacht haben, welche Fragen sie gestellt haben, oder welche "Knöpfe" aufgegangen sind, oder wie sie sich vielleicht hinterfragt haben.
Diese Frauen, diese Menschen, auch mit 70 und 80 Jahre hinter sich saßen hier in dieser Stadthalle zusammen und hörten sich einen Input an über ihre Identität.
Oft ist ja die Rede von Identitätsuche im Zusammenhang mit Teenager oder Junge Erwachsene. Doch wurde mir an diesem Tag klar, dass auch diesen Aspekt und Frage im Leben, nie wirklich ein End finden wird.
Es geht hier auch nicht primär um die Frage nach den persönlichen Merkmalen: Temperament, Hintergrund, Vorlieben usw. Auch diese Merkmalen wandeln und verwandeln in uns mit den Zeiten und Umständen. So komplex sind wir als Menschen.
Es geht um die geistliche Frage der Identität. Wer bin ich in den Augen von dem, der mich geschaffen hat? Der mich nicht wegen meiner Schönheit oder Schwächen und Stärken mich mehr oder weniger lieb hat. Der sich für mich, fürs Leben und darüber hinaus entschieden hat, und diese Entscheidung zur Liebe niemals rückgängig machen würde.
Wie viele von uns, Mann oder Frau, wissen was wir bedeuten in Gottes Augen? Was es bedeutet Kind Gottes zu sein? Geliebt und geliebt? Dass wir uns selbst sehen, lieben und annehmen* können weit darüber hinaus als das was ich an (oder dann auch Mangel an) menschlicher Zuwendung, Anerkennung und Liebe bekommen habe? Nicht nur koginitv, sondern haben ein Stück von dieser Bedeutung erfahren, verinnerlicht?
"Ohne Zuwendung, Anerkennung und Liebe kann sich kein Mensch bejahen." - Kezia Reininghaus (Referentin des Frühstücks).
Und so bin ich auf dem Weg. Gott mehr kennen zu lernen und somit auch mehr von mir selbst zu verstehen und anzunehmen.
"Denn ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein." - M. Luther.
*- Annehmen ist fast ein zu schwaches Wort dafür. Annehmen meine ich im Sinne von den Anderen wirklich zu sehen und sehen zu wollen, wie Gott ihn sieht und liebt.
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THE ENGLISH VERSION
It was a room full of women. Around 150.
Women who come from all ages and walks of life, who took time on a beatiful Saturday to come to a women's Breakfast.
And the topic would be: Identity - Who am I? Am I somebody?
During this lecture I would have loved to see into the minds of these women. To listen to what they were thinking, what questions they asked, or what "knots" have been untied, or how they might have questioned themselves and their life situations.
These women, even with the 70 and 80 years they might have lived, sat together here in this town hall and listened to an input about their identity.
We often talk about the search for identity in connection with teens or young adults. But I realized that day that even this aspect and question in life, will never really find the complete end.
It is also not primarily concerned with the question of the personal characteristics: temperament, background, preferences, etc. These characteristics can change and transform with different times and circumstances in our lives. We are complex beings.
I'm talking about spiritual identity. Who am I in the eyes of Him who created me? Him, who loves me the same notnbecause of my beauty or weaknesses and strengths. Who chose for me, for eternity and whos decision to love would never change or break.
How many of us, man or woman know what we mean in God's eyes? What it means to be a child of God? To be loved and loved? That we can see, love and receive ourselves beyond what I have experienced in human affection, appreciation and love? Not only in our heads, but have internalized a little piece of the meaning of it into our hearts?
"No man can accept himself without affection, appreciation and love." - Kezia Reininghaus (Speaker at the Breakfast).
And I'm on my way. To know God more, and thus also to understand more about myself and to accept myself, as He has made and loves me.
"Because a Christian is in the making and not become." - Martin Luther.
*- Accepting is too weak of a word for what I mean. I mean accepting in the sense of others really wanting to see and treat a person as God sees and loves.
Wednesday, November 2, 2011
So it shall become.
Und es began mit einem ganz einfachen Blog.
Ich hab es mir immer wieder mal überlegt, so ein Blog zu erstellen.
Irgendwie hat es sich heute getan.
Nun steht er und ist bereit gefüllt zu werden und ich FREUE mich darauf!
Ich freue mich Gedanken, Freude, Frustrationen, Fragen, Inspirationen, Traüme und Fotos mit euch
zu teilen. Ein Ort, wo ich meine Gedanken tanzen lassen kann. =)
Ich hoffe, dass wirklich was daraus entstehen kann.
Come and dance with me through this world!
<3
English:
And it started with a simple blog.
I've always considered creating a blog.
Somehow the day of creation was meant to be today.
Now my blog is ready to be filled and I am SO excited!
I excited to share with you, what I'm thinking, my joys, frustrations, questions, inspirations, dreams, and even pictures.
This blog shall be a place where I can let my thoughts dance. =)
I really hope that something wonderful will come out of it!
Come and dance with me through this world!
<3
Ich hab es mir immer wieder mal überlegt, so ein Blog zu erstellen.
Irgendwie hat es sich heute getan.
Nun steht er und ist bereit gefüllt zu werden und ich FREUE mich darauf!
Ich freue mich Gedanken, Freude, Frustrationen, Fragen, Inspirationen, Traüme und Fotos mit euch
zu teilen. Ein Ort, wo ich meine Gedanken tanzen lassen kann. =)
Ich hoffe, dass wirklich was daraus entstehen kann.
Come and dance with me through this world!
<3
English:
And it started with a simple blog.
I've always considered creating a blog.
Somehow the day of creation was meant to be today.
Now my blog is ready to be filled and I am SO excited!
I excited to share with you, what I'm thinking, my joys, frustrations, questions, inspirations, dreams, and even pictures.
This blog shall be a place where I can let my thoughts dance. =)
I really hope that something wonderful will come out of it!
Come and dance with me through this world!
<3
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